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Herzlich willkommen auf der Seite des DAAD-Informationszentrums Minsk.
Kontakt
DAAD-Informationszentrum
Belarussische Nationale Technische Universität
Pr. Nezavisimosti, 65
Geb. 11a, Zi. 101
220013 Minsk
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Tel./Fax +375 17 2925055
E-Mail:daad-ic-minsk@bntu.by
 
Sprechzeiten:
montags 9.00-12.00 Uhr, dienstags und donnerstags 14.00-17.00 Uhr
 
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) ist die weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern. Seit seiner Gründung im Jahr 1925 hat der DAAD über 2 Millionen Akademiker im In- und Ausland unterstützt. Er wird als Verein von den deutschen Hochschulen und Studierendenschaften getragen. Seine Tätigkeit geht weit über die Vergabe von Stipendien hinaus: Der DAAD fördert die Internationalisierung der deutschen Hochschulen, stärkt die Germanistik und deutsche Sprache im Ausland, unterstützt Entwicklungsländer beim Aufbau leistungsfähiger Hochschulen und berät die Entscheidungsträger in der Bildungs-, Außenwissenschafts- und Entwicklungspolitik.

Seit Mitte 1994 ist der DAAD auch in Belarus vertreten. Zunächst arbeitete eine DAAD-Lektorin in Minsk. Zur Zeit arbeiten in Belarus (Minsk, Grodno und Polotsk) vier DAAD-Lektoren für Germanistik, ein Fachlektor für Wirtschaftswissenschaften sowie ein Lektor, der gleichzeitig die Leitung des DAAD-Informationszentrums wahrnimmt.
 
Zu den vorrangigen Zielen des DAAD in Belarus gehört es, den deutschen und belarussischen Forschungsnachwuchs durch Studien- und Forschungsaufenthalte zu fördern und zu qualifizieren. Seit 1999 werden an den wichtigsten Hochschulstandorten der Welt Informationszentren errichtet. Ihre Aufgabe ist es, die interessierte Öffentlichkeit hinsichtlich Studieren und Forschen in Deutschland zu informieren und dazu Veranstaltungen durchzuführen. Im Jahre 2003 wurde dann an der BNTU das DAAD-Informationszentrum eröffnet, um den ortsspezifischen Bedürfnissen noch gerechter zu werden.

Hier finden Sie viele nützliche Informationen zu Studieren und Forschen in Deutschland. Damit eng verbunden sind natürlich auch wichtige Hinweise zum Leben in Deutschland, Stipendienmöglichkeiten und weiterführende Links. Wenn Sie noch mehr über Ihre Studien- und Forschungsmöglichkeiten wissen möchten, beraten wir Sie auch gerne persönlich im DAAD-Informationszentrum Minsk an der BNTU.







2016-11-23  Leo Baeck Fellowship Programm

Programmziel

Das internationale Leo Baeck Fellowship Programm richtet sich an Promovierende, die an einer Dissertation im Bereich Geschichte und Kultur des zentraleuropäischen Judentums arbeiten. Projekte aller Epochen, Disziplinen (z.B. Literatur, Philosophie, Geschichte, Musikwissenschaft) und geographischen Räume (z.B. Europa, Amerikas, Israel) sind willkommen, allen gemeinsam ist ein Bezug zum deutschsprachigen Judentum. Neben der finanziellen Unterstützung für ein Jahr bietet das Programm Gelegenheit zu wissenschaftlichem Austausch und Vernetzung. Es ist offen für Promovierende aller Nationalitäten und aller Hochschulen weltweit. Die Fellows verbleiben an ihrer jeweiligen Universität und kommen zu zwei Workshops zusammen, die gemeinsam vom Leo Baeck Institut London und der Studienstiftung des deutschen Volkes organisiert werden.

Bewerbungsvoraussetzungen

- deutlich überdurchschnittlicher Hochschulabschluss

- Ausstellungsdatum des letzten Hochschulabschlusses nicht vor Februar 2014

- Zulassung zur Promotion und Promotionsprojekt im Bereich Geschichte und Kultur des zentraleuropäischen Judentums

- Eine parallele Bewerbung um ein reguläres Promotionsstipendium der Studienstiftung ist nicht möglich

Programmablauf

Für das akademische Jahr 2017/18 werden bis zu zwölf Stipendien vergeben. Die Stipendienlaufzeit beginnt zum Oktober 2017 und endet im September 2018. Regelmäßige Tagungen und ein gemeinsames Intranet unterstützen die Stipendiatinnen und Stipendiaten darin, sich ihre Projekte gegenseitig vorzustellen und sich über Methoden und Ergebnisse der Forschung auszutauschen. Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch. Promovierende, die ihre Dissertation an Universitäten in Deutschland erarbeiten und einreichen werden, können nach dem ersten Jahr eine Verlängerung der Förderdauer beantragen, sofern der Studienstiftung entsprechende Finanzmittel zur Verfügung stehen.

Finanzielle Unterstützung

Fellows erhalten ein Stipendium von 1.350 EUR pro Monat. Dazu kommt in der Regel eine monatliche  Forschungskostenpauschale von 100 EUR. Für Forschungs- und Konferenzreisen ins Ausland können zusätzlich Monatszuschläge und Reisekostenzuschüsse beantragt werden. Studiengebühren werden nicht übernommen.

Bewerbung

Eine Bewerbung besteht aus folgenden Unterlagen in deutscher oder englischer Sprache:

- ausgefülltes Bewerbungsformular (download von der Website)

- Motivationsschreiben, in dem das Interesse für die Teilnahme am Programm begründet wird (1 Seite)

- tabellarischer Lebenslauf mit Angaben zu Bildung, außerfachlichen Interessen und Sprachkenntnissen

- Fotokopie des Hochschulabschlusszeugnisses mit Einzelnoten der geprüften Fächer

- Beschreibung des Forschungsprojekts (5 Seiten)

- Zeitplan für das akademische Jahr 2017/18 einschließlich eventueller Forschungsreisen

- Empfehlungsschreiben des Betreuers/der Betreuerin der Promotion

- zweites Empfehlungsschreiben

Bewerbungsschluss ist der 1. Februar 2017.

Wir nehmen Bewerbungen auf dem Postweg oder per E-Mail (möglichst ein einziges pdf-Dokument einschließlich der beiden Empfehlungsschreiben) entgegen. Nur vollständige Bewerbungsunterlagen werden berücksichtigt. Vielversprechende Kandidaten und Kandidatinnen werden im Mai 2017 zu einem Vorstellungsgespräch nach Frankfurt eingeladen.

Ansprechpartner

Dr Matthias Frenz

Telefon 0228 82096-283

leobaeck@studienstiftung.de

Sekretariat

Studienstiftung des deutschen Volkes

Christine Schade

Ahrstraße 41

53175 Bonn

Telefon 0228 82096-281

schade@studienstiftung.de

Impressum © DAAD
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Informationen zu Studiengängen in Deutschland



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